Therapie - Praxis Cordes

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Therapie

Unsere Leistungen > Kiefergelenk-Erkrankungen
Bei leichter Ausprägung des Krankheitsbildes können mitunter vom Patienten selbst durchzuführende Maßnahmen zur einer deutlichen Linderung führen.

>>Stressabbau und entspannte Lebensweise
Zähneknirschen und -pressen entstehen als körperliche Reaktion auf Anspannung, Belastung und Streß.  
Die Kaumuskeln können erhebliche Kräfte bewirken, die die Zähne und die Kiefergelenke erheblich überbelasten. Nächtliches Knirschen oder Pressen bewirken oft schmerzhaften Muskelverspannungen. Diese führt häufig zu Kopfschmerzen am frühen Morgen.
Es ist unerlässlich, für Ausgeglichenheit und Entspannung zu sorgen. Dies machtt einen ruhigen und erholsamen Schlaf ohne nächtliche Stressbewältigung möglich.

>>Schonung
Es kann sinnvoll sein, zeitweise auf harte Nahrungsmittel wie Äpfel, Brotkrusten, etc. zu verzichten und weite Mundöffnung zu vermeiden. Ebenso sollte auf Kaugummi kauen verzichtet werden.

>>Muskelübungen
Geradlinige Mundöffnungs- und Mundschlußbewegungen unter Kontaktvermeidung der Ober- und Unterkieferzähne können hilfreich sein. 
Kontrollieren Sie sich selbst: ist bei konzentrierter Arbeit die Kaumuskulatur entspannt? iSind die Zähne fest aufeinandergepresst? Die richtige Haltung ist die „Ruheschwebe“, in der sich die Ober- und Unterkieferzähne nicht berühren.   
 

Craniomandibuläre Dysfunktion

Die Craniomandibuläre Dysfunktion ist ein multifaktoriell bedingtes Krankheitbild und sollte auch therapiert.  

>>Schienentherapie
Therapeutische Aufbissbehelfe ermöglichen über einen längeren Zeitraum die gesunde Bißposition.  

>>Krankengymnastik und physikalische Therapie
Durch manuelle Techniken im Rahmen der Physiotherapie können die Kiefergelenke mobilisiert und muskuläre Verspannungen gelöst werden.
Zudem können mögliche negative Auswirkungen der CMD auf die Wirbelsäule und das Becken ggfs. manualtherapeutisch behandelt werden.

Durch Einwirkung von Wärme bzw. Kälte können Beschwerden gelindert und die Muskulatur entspannt werden.

Medikamente
In akuten Phasen kann es mitunter erforderlich sein, schmerzlindernde und entzündungshemmende Medikamente zu verordnen.  
 
 

 
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